Dieses Lied, ein Schlager, war vor einigen Jahren ein tollkomisches Projekt. Die meisten der sogenannten “Viking-Songs” können als Rock oder Hardrock eingestuft werden. Dieser ‘Schlager’ war der gegenteiligste, was ich mir damals vorstellen konnte. Für jemanden, der symphonische Metal-Musik bevorzugt, war es eines der schwierigsten Dinge, während der Aufnahme nicht in unaufhaltsames Lachen auszubrechen. Die Hintergrundmusik wurde von einer Seite für Karaoke-Musik frei angeboten; sie scheinen die Musik aus einem niederländischen Lied von ’69 gecovered zu haben.
Die Qualität des Gesangs hat mich völlig davon überzeugt, es bei diesem einen Song zu belassen. 🙂

Text des Lieds

Ein Wikinger Langboot,
auf dem Meer ganz allein,
gerät dort in Seenot,
fährt in den Sturm ein.

Die Riemen zersplittern,
wie auch Ruder und Mast,
die Wogen sie wittern,
gesiegt haben sie fast.


Gebaut hatte Rotbart mit eigener Hand,
das Schiff aus dem edelsten Holz
und als es dann fertig lag dort auf dem Strand,
sprach er so laut und voller Stolz:
das Gold und der Schmuck aus den Städten am Rhein,
die sind jetzt ganz sicher bald mein.


Ein Wikinger Langboot,
auf dem Meer ganz allein,
gerät dort in Seenot,
fährt in den Sturm ein.

Die Riemen zersplittern,
wie auch Ruder und Mast,
die Wogen sie wittern,
gesiegt haben sie fast.


Die tapfersten Männer von nah und von fern
bewaffnet mit Axt und mit Schwert
Auf Raubzug mit Rotbart das taten sie gern,
der lockende Reichtum war’s wert.
Die Mannschaft und Schiff gehen unter im Meer,
für sie gibt es kein wiederkehr.


Ein Wikinger Langboot,
auf dem Meer ganz allein,
gerät dort in Seenot,
fährt in den Sturm ein.

Die Riemen zersplittern,
wie auch Ruder und Mast,
die Wogen sie wittern,
gesiegt haben sie fast.

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