Cookies

Cookies sind Daten, die von einer Website, die Sie besuchen, auf Ihrem Rechner gespeichert werden.
Cookies speichern Informationen wie z. B. Ihre bevorzugte Sprache oder andere persönliche Seiteneinstellungen. Wenn Sie später diese Website erneut besuchen, werden die gespeicherten Cookie-Informationen an die Seite zurück übermittelt. Dadurch können individuelle und an Sie angepasste Informationen angezeigt werden.

Bei den Cookies wird unterschieden zwischen 1st-Party- und 3rd-Party-Cookies. In den 1st-Party-Cookies steht dieselbe Domain, die auch in der Browser-Adresszeile steht. Und auch nur die eigene Website kann diese Cookies wieder auslesen.
3rd-Party-Cookies werden von einer anderen Domain gesetzt. Es steht im Cookie also nicht die Domain drin, auf der der Nutzer gerade ist. Das ist z. B. bei Tracking- oder Werbe-Anbietern häufig der Fall. Solche Cookies können dann von den darin angegebenen Domains ausgelesen werden.
Setzt z. B. Facebook einen 3rd-Party-Cookie in einem Blog, dann wird der Nutzer auf Facebook wiedererkannt.

Boudicca’s Bard ist mit WordPress ist erstellt, einer Software, mit der sich eine Website über den Browser erstellen und verwalten lässt. Und WordPress setzt automatisch einige Cookies und diese 1st-Party-Cookies werden beim Besuch auf Boudicca’s Bard gesetzt.
Das sind zum einen Session-Cookies, die nur temporär sind und beim Verlassen der Website bzw. des Blogs verfallen. Solche Cookies sind zum einerseits notwendig und außerdem datenschutzrechtlich nach meinem aktuellen Wissensstand unproblematisch.
Zum Anderen werden von WordPress auch andere nützliche Cookies gesetzt, so z. B. einen Kommentar-Cookie. Hier werden die Daten gespeichert, die man im Kommentarfeld eingegeben hat, damit man diese das nächste Mal nicht mehr eingeben muss.
Allerdings ist mit dem letzten WordPress-Update hier eine Checkbox dazugekommen. Der Nutzer kann sich entscheiden, ob er diesen Cookie möchte oder nicht.
Ansonsten macht WordPress von Haus aus keine großen Probleme, was Cookies angeht. Und man hat die Zeichen der Zeit erkannt, so dass sicher auch in Zukunft in Punkto Datenschutz weiter an WordPress gearbeitet wird.

Der Besucher/die Besucherin kann zu jeder Zeit die auf dem eigenen Rechner gespeicherten Cookies löschen; Browser und andere Tools können das im Handumdrehen erledigen. Aber weil bestimmte Cookies schon sehr nützlich sind, wenn eine Seite wiederholt besucht wird (einloggen, usw.), ist es praktisch, erst abzuwägen, bevor solche Cookies getilgt werden. Dazu gibt es in den Löschwerkzeugen meist auch die Möglichkeit, Ausnahmen zu definieren.

Es gibt eine letzte Sache, die Besucher wissen sollten, bevor sie auf einer besuchten Website auf ein Knopf “Gefällt mir” oder “Teilen” klicken. Durch das Klicken auf diese Social-Media-Buttons werden Cookies dieser Medien auf Ihrem Computer gespeichert und können dort zwei Jahre lang gespeichert bleiben, sofern sie nicht handmäßig früher gelöscht werden. Wenn der Besucher, der auf einen solchen Knopf auf einer Website angeklickt hat und Mitglied des entsprechenden sozialen Mediums ist, weiß dann die Plattform durch das erwähnte gesetzte Cookie, was Ihnen auf der besuchte Webseite gefällt (dafür bekannt ist Facebook) und kann Ihnen damit zusammenhängende Werbung präsentieren. Es liegt in der Entscheidung und Verantwortung jedes Besuchers, ob er die Social-Media-Buttons einer von ihm besuchten Seite verwendet.

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