Wildejagd-de

Wilde Jagd

und Wütendes Heer

248 Seiten (Paperback)
mit 53 Farbbildern und viele mehr in Graustufen.
ISBN: 978-3-8482-2581-1

In vielen Ländern und seit langer Zeit wird über nächtliche Phänomene berichtet, die vor allem in der dunklen Jahreszeit die Menschen mit Furcht und Schrecken erfüllten. In Europa sind diese Erscheinungen als Wilde Jagd oder Wütendes Heer bekannt, zuweilen soll auch ein Wilder Jäger oder eine Wilde Jägerin mit Gefolge ihr Unwesen treiben. Die Jagd findet am Himmel statt, häufig verbunden mit tobenden Stürmen. Besonders aus dem Mittelalter gibt es Berichte, dass durch sie auch Menschen zu Schaden gekommen sind. In älterer Literatur steht auch, dass es sich bei ihrem Anführer um den germanisch-heidnischen Gott Wodan (Odin) handeln soll. In diesem Buch werden sehr viele der historischen Berichte aufgesucht die möglicherweise auf germanischen, keltischen oder christlichen Wurzeln zurückgehen. Auch die überlieferten Sagen kommen nicht zu kurz. Auf diese Weise kann der Leser sich in Form eines Streifzugs durch Jahrhunderte und Länder selbst ein Bild machen. Die vielen Bildern tragen substanziell bei zu der Athmosphäre die dieses Buch versucht zu vermitteln.

Lieber barfuß als ohne Buch (Betra er berfættum en bókarlausum að vera - isländisches Sprichwort)

Nerthus-de

Der Nerthus-Anspruch

164 Seiten, broschiert
ca. 34 Bilder
ISBN: 978-3-8423-6721-0

Keine andere Schrift aus der Zeit des römischen Weltreiches vor fast zweitausend Jahre hat bei uns soviel Aufmerksamkeit erregt wie die Germania des Tacitus. Eben aus dieser ethnographischen Abhandlung kennen wir den Namen Nerthus, eine Göttin, die von sieben kleineren Germanenstämmen verehrt worden sein soll. Vieles aus der Germania wird aber inzwischen angezweifelt. Das Original ist verschwunden. Die vorhandenen Kopien wurden ihrerseits wieder von Kopien abgeschrieben, die untereinander nicht identisch sind. Deshalb gibt es viele Fragezeichen, auch in Bezug auf diese Göttin Nerthus. Das hier vorliegende Buch versucht einige Ausrufezeichen dagegen zu setzen, manchmal mit Absicht herausfordernd.

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Germanischer

Götterglaube

Asatru: Eine moderne Religion aus alten Zeiten
544 Seiten, (paperback
ISBN: 978-3-8391-3158-9

Dieses Buch bietet einen guten Überblick über die moderne Religion Asatru; das ist eine heutige Interpretation, die sich so weit wie möglich auf die Religionen der Germanen und Wikinger bezieht. Asatru ist inzwischen auf mehreren Kontinenten und in vielen Ländern dieser Welt verbreitet und erfreut sich eines stetigen Zulaufs.
Dargestellt werden viele wichtige Aspekte der Religion – von Festen und Feiertagen über Götter bis hin zu Mythen und Magie. Die vielen Ritualbeispiele und andere Praxistipps sollen zu eigenen Experimenten anregen. Es handelt sich nicht um ein Lehrbuch, sondern der Leser wird stimuliert, den vorhandenen Freiraum für eigene Vorstellungen zu nutzen und mit eigenen Überzeugungen und Werten auszufüllen.
Bei den historischen und zeitgenössischen Informationen, die geboten werden, wird kein Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhoben. Der Autor bietet hauptsächlich seine Sicht der verschiedenen religiösen Aspekte, die allerdings schon von sehr vielen Asatru-Anhängern geteilt wird.

holle-gross

Göttin Holle

236 Seiten, broschiert
ca. 42 Bilder, 11 farbig
ISBN: 978-3833445798-9

Wer kennt sie nicht, die Märchen und Sagen um die gute Frau Holle? Aber kaum jemand weiß, daß es sich bei den Erzählungen um eine alte germanische Göttin handelt, die sowohl lichte als auch dunkle Aspekte beinhaltet. Mal erscheint sie in den Mythen als gute Frau, die die fleißigen Menschen belohnt, mal als Anführerin der Wilden Jagd. Gardenstone hat sich auf die Suche nach der alten Göttin gemacht und entdeckte sie u.a. in Norwegen, in Deutschland und den Niederlanden und in Mazedonien.
Der Autor veröffentlicht seine Suche als Queste in sieben Pfaden mit Mythen, Sagen und Märchenerzählungen, Wanderbeschreibungen inklusive Wanderkarten, Rezepten, Pflanzenbeschreibungen, überlieferten Bräuchen und Volkswissen.

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Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. (Helen Hayes)
Sobald ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich Bücher; und wenn noch was übrig bleibt, kaufe ich Essen und Kleidung. (Erasmus von Rotterdam)

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Die Rückkehr der Göttin

Nehalennia

331 Seiten, broschiert (s/w)
194 s/w Bilder, 5 Farbbilder, 14 Karten
ISBN: 978-3-8370-4545-1

In diesem Buch ist alles zusammengetragen, was heutzutage über die Göttin Nehalennia zu finden ist und mit überraschenden neuen Sichtweisen ergänzt. Es wird das Land ihrer Verehrung – Zeeland – historisch und aktuell beschrieben und die Geschichte ihrer Votivaltäre ausführlich erzählt. Einige Dutzend besonders schöne Nehalennia-Steine sind abgebildet, teilweise in mehreren historischen Bildern oder auch in aktuellen Fotos, soweit sie noch existieren. Ausführlich wird das historische Umfeld, auch die hydrogeografischen Entwicklungen von der Jungsteinzeit bis in die beginnende Neuzeit dargestellt. Dies und die Siedlungsgeschichte Zeelands wird mit teilweise neu gezeichneten Karten illustriert. Das Zeitalter der römischen Besetzung, die Zeit des Nehalenniakultes wird aus verschiedenen Perspektiven plastisch beschrieben. Ausführliche Erörterungen gelten der Herkunft des Namens Nehalennia, ihrer Einflusssphäre als Göttin und den mit ihr zusammen abgebildeten Symbolen. Schließlich wird dargestellt, in welcher Form die Göttin heutzutage in Kunst und Religion wieder lebendig geworden ist. Ein ausführliches Stichwortverzeichnis rundet das Werk ab.

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Die Rückkehr der Göttin

Nehalennia

340 Seiten, gebunden
154 Farbbilder, 45 s/w Bilder, 14 Karten
Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3837044966

Das hier ist de gebundene Ausgabe des links beschriebene Buch über Nehalennia, zudem enthält es viele Farbbilder die den Inhalt nicht nur ästhetisch viel schöner aussehen lässt, sondern auch Einzelheiten auf solche Bilder sind besser sichtbar.

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fj003Nehalennia Votivstein.
Das Altar ist Teil der Kollektion des
Reichsmuseum der Altertümer
im niederländischen Leiden.

Wodan-de

Der Merkur-Wodan-

Komplex

176 Seiten, broschiert
ca. 60 Bilder
ISBN: 978-3-8482-0044-3

Vor ungefähr zweitausend Jahren schrieb der römische Historiker Tacitus, dass die Germanen Merkur als höchsten ihrer Götter verehrten. Damit meinte er einen germanischen Gott, den er dem römischen Merkur gleichsetzte. Weil Tacitus den Namen aber nicht nannte, musste dieser erdeutet werden.Viele Jahrhunderte später wurde unter den meisten Gelehrten Übereinstimmung dahingehend erreicht, dass Tacitus Wodan gemeint habe und auch heute wird diese Auffassung vielerseits noch als richtig angenommen.Die Herleitung dieser Annahme wird hier mit Hilfe der vorhandenen historischen Quellen geprüft das Ergebnis begründet schwerwiegende Zweifel an einer festsitzenden Sichtweise.Dieses Buch erfordert die Bereitschaft komfortable und ausgetretene Pfade zu verlassen, um unvoreingenommen angeblich selbstverständliche Fakten unter die Lupe zu nehmen.

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NebelhexeNebelhexe

Nebelhexen-de

Nebelhexen –

leben zwischen Dies-

und Jenseits

160 Seiten, broschiert
ca. 35 Bilder
ISBN: 978-3-8334-4104-2

Nebelhexen findet man insbesondere in Sumpf- und Moorlandschaften, dort, wo die Wiesenoder Heidefelder oft einen nassen Boden haben, weil der Grundwasserspiegel fast bis an die Erdoberfläche reicht, der Nebel sich oft nicht gleichmäßig zeigt, sondern in unregelmäßigen, sich dauernd ändernden Nebelschleifen oder –schwaden, die vom Wind getrieben werden. Man kann das modern-nüchtern als ein interessantes, aber im Grunde gewöhnliches Naturphänomen sehen, aber vielleicht auch als eine Erscheinungsform, in der sich sonst für uns unsichtbare Wesen zeigen und mit uns kommunizieren können. Viele der Sagen, um die es in der Auswahl dieses Buches geht, handeln im Umfeld von alten Grabanlagen und anderen Kultplätzen, wo Riesen, Zwerge und ganz besonders im alten Sachsenland die Nebelhexen, Witte Wieven, wie sie dort auch oft genannt werden, vorkommen. An Plätzen und Orten, wo sich Ereignisse zu sagenhaften Heldengeschichten entwickelten – denken kann man hier z.B. an die vielen Erzählungen um Karl den Großen, den Sachsenherzog Widukind und Siegfried – blieben die Nebelhexen-Sagen die Geschichten der einfachen Menschen vom Lande. Und entsprechend wurden die Plätze der Sagenwesen nicht zu Kultstätten, sie blieben und sind noch immer bloß Grabstätten oder Erdgruben aus vergangenen Zeiten.

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Alles, was die Menschheit getan, gedacht, erlangt hat oder gewesen ist, es liegt wie in zauberartiger Erhaltung in den Blättern der Bücher aufbewahrt. (Thomas Carlyle)

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Aus GardenStones

Schatzkiste 1

196 Seiten, broschiert
23 Bilder
ISBN: 978-3-8334-9756-8

In der Reihe “Aus GardenStones Schatzkiste” sollen im Lauf der Zeit eine Reihe vergriffener alter Werke neu erscheinen. Nachdem die Dichter der Romatik das verschüttete Erbe der vorchristlichen Zeit wieder zu einem Thema in deutschsprachigen Raum gemacht hatten, begannen auch die Wissenschaftler des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts mit der Erforschung dieser Epoche und ihrer Überbleibsel bis in die Neuzeit. Ihre Ergebnisse haben sie auch in gedruckter Form hinterlassen. Einige solcher alten Schriften, sind es wert wieder ins Tageslicht gerückt zu werden, denn ihre Inhalte sind auch heute noch interessant. Dieses Buch bietet zwei solche Werke in neuem Gewand. Um die Texte dem heutigen Leser wieder zugänglich zu machen, wurden sie gründlich überarbeitet und an die heutigen Lesegewohnheiten angepasst, ohne jedoch die Inhalte grundsätzlich zu verändern.

Paul Herrmann: Das altgermanische Priesterwesen
Neubearbeitung der 1. Auflage von 1929

Karl Weinhold: Die deutschen Monatnamen
Neubearbeitung der 1. Auflage von 1869

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Ostara-web

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Über Odin, den prominentesten Gott aus den Mythen und Sagen der nordischen Völker, wurde schon sehr viel geschrieben. Trotzdem kennen gar nicht so viele Menschen tatsächlich die skandinavische Mythologie und Odins Rolle darin. Dieses Buch möchte das ändern.
Durch einen „mythologischen Spaziergang“ durch die einschlägige historischen Dokumente mit kurzen Aufenthalten bei insgesamt 35 Stationen werden eine ganze Reihe Aspekte des Göttervaters beleuchtet.
Mit Hilfe vieler Zitate wird die Aufmerksamkeit auch auf alte literarische Zeugnisse des Nordens gelenkt, wie die Prosa- und die Lieder-Edda und entsprechende Sagas. Genannt werden die alten Texte, weil uns in ihnen das Wissen über Odin und viele andere Gottheiten aus der Wikingerzeit überliefert wurde.
GardenStones eigene Gedichte zu vielen der mythologischen Themen geben diese zudem noch eine ganz persönliche Note.

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Gab es eine germanische Göttin Ostara? Wurde das deutsche Osterfest nach ihr benannt? Wurzeln die weit verbreiteten Osterbräuche in heidnischen Ritualen?
Die Antworten auf diese Fragen sind auch in der Wissenschaft umstritten, Glauben und Tatsachen oft kaum auseinander zu halten. Deshalb wurden in diesem Buch alle erreichbaren Quellen zusammengetragen und erläutert, so dass der Leser sich selbst ein Urteil bilden kann.
Der Autor hat sich auf die Suche gemacht nach alten Texten, die möglicherweise bestätigen könnten, dass eine Göttin Ostara auf dem europäischen Festland verehrt wurde, ebenso wie eine Eostre in Brittanien, über die Beda, englischer Mönch und Historiker des 7. Jahrhunderts, schreibt und von der das englische “Easter” stammen soll. Das Bindeglied wären dann die Sachsen, die vom Festland nach England ausgewandert sind. Es wird aber den Lesern überlassen abzuwägen, ob es in Deutschland auf Grund der Quellenlage Ostara, Ostera oder Eostar als Pendant zur englischen Eostre gibt.

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