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Wir haben eine lange Reise gemacht.
Und während dieser Reise haben wir ES gefunden.
Wenn es Zufall gäbe, wäre es das Optimum des Zufalls gewesen.
Aber da es keinen Zufall gibt ……….
Wer uns dann gelenkt hat, wissen wir nicht; selbstverständlich haben wir unsere Gedanken, Vermutungen, aber darüber sind wir uns nicht einig. Es könnte die Göttin Eris gewesen sein, aber auch ………. wäre möglich.

Wir wollen weder ein Geheimnis aus unserer Entdeckung machen, noch einen Tempel darauf gründen. Wir sind halt nur Vermittler.
Zuerst waren wir uns gar noch nicht bewusst, DASS wir ES gefunden hatten, aber als wir unsere Entdeckung verbal konkretisierten und beider persönliches neu entdecktes WISSEN kombinierten, bekamen wir eine erste Ahnung von der außerordentlichen Wichtigkeit unserer Entdeckung.
Denn ES ist wichtig, sogar SEHR wichtig.

Wir haben die ultimative Magie gefunden!

Die Magie des ESAUTISMUS.

Anhänger dieser Magie werden Esotaurier genannt.

Alles deutet darauf hin, dass diese Magie ihre Wurzeln in einer Zeit hat, als es noch keine Menschen gab. Man kann daraus deshalb ruhig den Schluss ziehen,

es sich hier um die ältesteste Magie handelt von allen Magien, die man bisher entdeckt hat.
Per Definitionem könnte es gleichzeitig so sein, dass Esotaurier keine Menschen mehr sind, wenn sie sich gründlich und längere Zeit dem ESAUTISMUS gewidmet haben.

Der WEG zum ESAUTISMUS steht für jeden offen.
Das bedeutet aber nicht, das jeder auch wirklich ESOTAURIER wird. Der WEG ist sehr schwer, es braucht einen starken Willen, grosse Ausdauer, einen in mehreren Disziplinen geübten Geist und eine beschränkte Lebensdauer.

Wir können den ESAUTISMUS vielleicht noch am deutlichsten umschreiben als eine fünfsäulige Gruft.
Diese fünf Säulen sind die Säulen des Vermögens und nur derjenige, der alle fünf Vermögen fehlerfrei beherrscht, kann die Gruft betreten, ohne in das langweilige, altägliche menschliche Leben zurückgeschmettert zu werden.

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Die SÄULEN

Die erste Säule ist die Säule des KREATIVEN VISUALISIERENS.
Kreatives Visualisieren bedeutet, sich im Geist die Bilder vorzustellen, die man sich wünscht. Es können Bilder aus der alltäglichen physischen Wirklichkeit sein, aber das ist nicht notwendig. Es können sogar Bilder aufgerufen werden, die wir mit unseren Augen nicht sehen könnten.
Man braucht also nicht die alltäglichen Bilder, die wir mit unseren Augen wahrnehmen.
Wer die Kraft dieser Säule beherrscht, braucht seine Augen gar nicht mehr.

Die zweite Säule ist die Säule des KREATIVEN OLFAKTORISIERENS.
Kreatives Olfaktorisieren bedeutet, sich im Geist die Gerüche vorzustellen, die man sich wünscht. Es können Gerüche aus der Wirklichkeit sein, aber das ist nicht notwendig. Man braucht also die alltägliche Gerüche, die wir mit unserer Nase wahrnehmen, nicht.
Man braucht noch nicht einmal seine Nase, wenn man die Kraft dieser Säule beherrscht.

Die dritte Säule ist die Säule des KREATIVEN AUDIALISIERENS.
Kreatives Audialisieren bedeutet, sich im Geist die Geräusche vorzustellen, die man sich wünscht. Das können durchaus alltägliche Geräusche sein, die man jeden Tag hören kann, aber dafür besteht keine Notwendigkeit. Man lernt sogar geistig Geräusche aufzurufen und zu hören, die es in der physische Wirklichkeit gar nicht gibt.
Durch dieses geistige Hören werden die physischen Gehörorgane dadurch natürlich überflüssig, man kommt ohne sie besser aus.

Die vierte Säule ist die Säule des KREATIVEN GUSTIALISIERENS.
Kreatives Gustialisieren bedeutet, sich im Geist die Geschmackserlebnisse vorzustellen, die man sich wünscht. Es kann ein einfacher, ein exquisiter oder sogar ein völlig unbekannter Geschmack sein, den es in unserer irdischen Wirklichkeit (noch) gar nicht gibt. Die entsprechenden Organe werden auch hier nicht mehr benötigt, wenn man dieses Vermögen beherrscht.

Die fünfte und letzte Säule ist die Säule des KREATIVEN TAKTILISIERENS.
Kreatives Taktilisieren bedeutet, sich im Geist vorzustellen, was man spürt, wenn man etwas berührt, das man sich wünscht zu berühren. Das kann ein Baum sein, ein Mensch, eine Flüssigkeit oder irgendetwas aus der taktilen Wirklichkeit oder aus der taktilen Imagination. Wer die Kraft dieser Säule beherrscht, braucht also sein physisches taktiles Instrumentarium nicht mehr, nicht einmal einen einzigen Tastpunkt irgendwo auf der Haut.
Mit Hilfe dieser fünf Säulen kann man sich alles wünschen und man bekommt, was man sich wünscht. Ein guter ESOTAURIER bedient sich selber immer mit Erfolg nach eigenen Wünschen.
Wenn man soweit ist, dass man diese Kunst der Magie vollkommen beherrscht, ist man völlig unabhängig von Mitmenschen, Tieren, Pflanzen, Steinen, Luft, Sonne und Mond unabhängig von alle Formen der Materie, inklusive der eigenen.

Ein Esautarier glaubt nicht an irgendwelche Götter, außer an sich selbst, denn er oder sie ist selber eine Gottheit.

WER MOECHTE ALSO KEIN ESOTAURIER WERDEN ??????????????????

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Holzwurm & GardenStone

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